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Ebola: SOS kämpft gegen den Virus

12. August 2014
Mitarbeiterin der SOS-Klinik in gelbem Schutzanzug.

Durch die Schutzanzüge sind die Mitarbeiter in der SOS-Klinik während der Arbeit vor dem tödlichen Virus geschützt.

Die SOS-Kinderdörfer in Westafrika kämpfen mit allen Mitteln, um Kinder und Familien vor dem Ebola-Virus zu schützen. In den SOS-Dörfern sind bisher dank umfassender Hygienemaßnahmen keine Ebola-Fälle aufgetreten. SOS-Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen.

Laut der Weltgesundheitsbehörde WHO starben in Liberia, Sierra Leone, Nigeria und Guinea bereits fast 1.000 Menschen durch den Ebola-Virus. Die SOS-Kinderdörfer leisten vor Ort verstärkt Aufklärung und führen präventive Massnahmen durch, um die Verbreitung des Virus zu verhindern. An allen Standorten, an denen die SOS-Kinderdörfer aktiv sind, wurden die Sicherheitsvorkehrungen und Hygienemaßnahmen intensiviert.

Die SOS-Klinik im liberianischen Monrovia ist weiter geöffnet und behandelt Patienten. George Kordahi, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Liberia über die aktuelle Lage: „Wir sind die einzige größere Gesundheitseinrichtung in Monrovia mit 24 Stundenbetrieb. Das bedeutet für unser Team höchste Arbeitsbelastung. Sehr kritische Fälle müssen daher auch wir an die offiziellen Ebola-Kontrollzentren weitergeben.“ Weitere Kliniken haben ihren Betrieb ebenfalls wieder aufgenommen, die medizinische Versorgung bleibt aber prekär.
Erfahren Sie mehr über die aktuelle Situation in den Ebola-Gebieten sowie über die Hilfsmaßnahmen der SOS-Kinderdörfer.

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