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Ein Jahr nach Fukushima: SOS baut neues Kinderdorf

11. März 2012

japanisches BabyEin Jahr ist es her, dass ein verheerendes Erdbeben Tod und Zerstörung über Japan brachte. Die Erdstöße lösten einen gewaltigen Tsunami aus, der am 11. März 2011 die Küstenregion im Nordosten des Landes verwüstete. In Fukushima geriet der Reaktor außer Kontrolle – es kam zum Super-Gau.

Nach der Katastrophe leisteten die SOS-Kinderdörfer in Japan Hilfe, um verwaisten und traumatisierten Kindern beizustehen. Nun soll ein Kinderdorf in der Erdbebenregion entstehen. Ein Informationszentrum für Betroffene und Behörden wurde bereits in der Stadt Sendai im Nordosten Japans eröffnet. Die Katastrophe am 11. März 2011 tötete nach Behördenangaben rund 700 Mädchen und Jungen. Etwa 1300 Kinder verloren die Mutter oder den Vater, 240 Kinder wurden durch die Katastrophe zu Vollwaisen.

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