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Hungersnot in Ostafrika

15. August 2011

Die Dürre und Hungersnot in Ostafrika halten unvermindert an. Mehr als zwölf Millionen Menschen sind betroffen. Die Situation in den Flüchtlingscamps bleibt dramatisch. Die SOS-Kinderdörfer helfen den Menschen mit ihrer Arbeit in den Camps und in den jeweiligen SOS-Einrichtungen im Land: in Somalia, Äthiopien und Kenia.

Ärzte und Krankenpfleger aus der SOS-Klinik in Mogadischu sind in den somalischen Flüchtlingslagern im Einsatz. Auch in Kenia und in Äthiopien leisten SOS-Teams medizinische Hilfe für Frauen und Kinder.

In den Flüchtlingscamps fehlen nicht nur Nahrung und Trinkwasser, sondern auch schützende Unterkünfte, Toiletten und eine Struktur zur gerechten Lebensmittelverteilung. Viele Flüchtlinge – besonders Kinder – benötigen außerdem dringend medizinische Versorgung, Impfungen und psychosoziale Betreuung. Die SOS-Kinderdörfer helfen in Somalia, Kenia und Äthiopien unter anderem in den SOS-Feldkliniken und stationären Kliniken.

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