Hungersnot in Ostafrika
Die Dürre und Hungersnot in Ostafrika halten unvermindert an. Mehr als zwölf Millionen Menschen sind betroffen. Die Situation in den Flüchtlingscamps bleibt dramatisch. Die SOS-Kinderdörfer helfen den Menschen mit ihrer Arbeit in den Camps und in den jeweiligen SOS-Einrichtungen im Land: in Somalia, Äthiopien und Kenia.
Ärzte und Krankenpfleger aus der SOS-Klinik in Mogadischu sind in den somalischen Flüchtlingslagern im Einsatz. Auch in Kenia und in Äthiopien leisten SOS-Teams medizinische Hilfe für Frauen und Kinder.
In den Flüchtlingscamps fehlen nicht nur Nahrung und Trinkwasser, sondern auch schützende Unterkünfte, Toiletten und eine Struktur zur gerechten Lebensmittelverteilung. Viele Flüchtlinge – besonders Kinder – benötigen außerdem dringend medizinische Versorgung, Impfungen und psychosoziale Betreuung. Die SOS-Kinderdörfer helfen in Somalia, Kenia und Äthiopien unter anderem in den SOS-Feldkliniken und stationären Kliniken.


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